Unsere Story: die jungen Pfannenhelden

Vom Studentenprojekt zum bekannten Online-Magazin Pfannenhelden.de: All das hat zur Entwicklung der STUR-Pfanne geführt. Erfahre hier, wie alles angefangen hat 🙂

Das Team hinter STUR

Bevor wir loslegen, wollen wir uns noch kurz vorstellen:

Wir, das sind Filip und Simon. Doch ohne unser Team, das uns tatkräftig unterstützt, wären wir nie so weit gekommen. Also vielen Dank dafür!

Jetzt aber zur Geschichte, wie alles angefangen hat:

Zu Beginn unseres Studiums zogen wir von Zuhause aus und standen plötzlich vor der Herausforderung, uns eigene Kochutensilien zuzulegen. 

Zwei Freunde, ein gemeinsames Studium

Auf der Suche nach Pfannen, Töpfen und Messern mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis stellten wir fest, dass es im Internet und selbst im Fachhandel meist keine ausreichenden oder sogar falsche Informationen gibt.

Das wollten wir ändern. Im Studium hatten wir gelernt, Websites zu bauen und fassten eines Tages den Entschluss, unser eigenes Magazin ins Leben zu rufen. So entstand Pfannenhelden.de.

Mittlerweile besuchen monatlich über 100.000 Menschen unsere Seite und informieren sich dort über Kauf und Benutzung von Pfannen.

Pfannenhelden.de wächst...

Unsere diesbezüglich über die Jahre aufgebaute Pfannenexpertise durften wir auch schon in Fernsehsendungen wie Galileo (ProSieben) oder Der Vorkoster (WDR) mit den Zuschauern teilen.

Der nächste logische Schritt: die STUR-Pfanne

Während Simon in Paris von Sterneköchen lernte, packte Filip der Unternehmergeist. Und so fing er kurzerhand an, eine eigene Pfanne zu entwickeln. Der Anspruch dabei: Made in Germany, nachhaltig und langlebig. Mit der STUR-Pfanne will er die Gusseisenpfanne nun alltagstauglich machen.

Gemeinsam mit der STUR-Community (die mittlerweile aus über 12.000 Leuten besteht) sowie der Unterstützung von Industriedesignern entwickelte er die STUR-Pfanne.

Zeitgleich suchte er überall in Deutschland nach Partnerunternehmen, um die Pfanne in der geforderten Qualität produzieren zu können. Gar nicht so einfach! Doch Filip ist stur geblieben und fand einen Hersteller, der bereit war, die Idee weiter auszuarbeiten. So entstand der erste Prototyp der Pfanne (die STUR-Pfanne V.1).

Den ersten Prototyp aus Gusseisen in der Hand zu halten, war ein unbeschreibliches Gefühl! Und er funktionierte bereits hervorragend: Die Brateigenschaften waren genau so, wie wir uns das vorgestellt hatten.

Vom Prototyp zur fertigen Bratpfanne

Allerdings erhielten wir von den STUR-Fans immer wieder Feedback, dass der Stielgriff noch etwas kurz sei. Auch das Loch zum Aufhängen im Gegengriff stieß nicht nur auf Begeisterung.

Also ging es nochmal zurück an den Schreibtisch, um die bemängelten Elemente an der Pfanne zu optimieren. So entstand schließlich die STUR-Pfanne V.2 – die Pfanne, die wir jetzt in Serie produzieren!

Unsere Story als Kurzfilm

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